Karmische

Beziehungen

 

Wie erkenne ich karmische Beziehungen?
Welche Schwierigkeiten können sich in ihnen ergeben?
Wie löse ich Probleme in diesen Beziehungen?

 
Karmische

Beziehungen

 

Wie erkenne ich karmische Beziehungen?
Welche Schwierigkeiten können sich in ihnen ergeben?
Wie löse ich Probleme in diesen Beziehungen?

Die Große PraeSenZ-Website zu karmischer Liebe und karmischen Beziehungen

Zuerst mal:

 

„Karmische Beziehungen“ – was bedeutet das?

 

= Beziehungen zwischen Partnern, die sich aus einem früheren Leben her bereits kennen (sehr grob gesagt).

 

Diese Tatsache zieht nicht nur eine tiefere Verbindung nach sich, sondern auch die Möglichkeit, dass Du mit unangenehmen Vorerfahrungen in die heutige Beziehung gehst und diese die Verbindung erschweren oder gar verunmöglichen können.

 

Dabei muss es sich bei Deinen Beziehungspartnern nicht zwangsläufig um Deine/n Liebespartner handeln. Auch mit BerufskollegInnen, Eltern, Verwandten, Bekannten und FreundInnen kannst Du eine karmische Beziehung haben. Und eine solche hast Du sicher mit den meisten Dir heute wichtigen und nahen Personen – gleich, ob geliebt oder ungeliebt.

 

Du hast sicher wie alle eine Sehnsucht nach schönen Beziehungen in Dir – nach Liebe, Vertrauen und Hingabe, gegenseitiger Unterstützung, Geborgenheit und FallenLassenKönnen und doch Freiheit (…zumindest wenn Du diese Ziele hoffentlich nicht schon resigniert auf dem Weg durchs Leben aufgegeben hast).

 

Du gehst nie eine Beziehung ohne die Einflüsse Deiner Vergangenheit ein: seien es solche aus Deiner Kindheit, der Geburt, der Phase im Mutterleib oder früheren Leben. Diese Erfahrungen können es Dir leicht oder schwerer machen, Dein Ziel einer glücklichen Liebe oder anderen liebevollen Verbindungen zu erreichen.

Wie Du diese Verbindungen erkennen und einen Weg aus den Verwicklungen finden kannst, davon handelt diese Seite.

Ich schreibe dies hier für Dich aus meiner langjährigen Erfahrung als Diplom-Psychologe und Reinkarnationstherapeut in meiner Praxis PraeSenZ in Frankfurt/Main. Wenn Du Dich für spirituell-psychologische Aspekte von Beziehungen, für die tiefere Arbeit an der Verbesserung Deiner Beziehungen und anderer Probleme durch Rückführungstherapie, Clearing (Arbeit mit Fremdenergien, s.u.) interessierst, freue ich mich, wenn Du auch meine Hauptwebsite mit vielen Informationen, Blogartikeln, Übungen etc. besuchst!

 Karmische Beziehungen in der Zukunft:

beinebaumelngross

KARMISCHE BEZIEHUNGSFORMEN

Welche gibt es?

Und wie erlebst Du sie möglicherweise?

 

  KARMISCHE BEZIEHUNGSPROBLEME

Welche können das sein?

Was kannst Du tun?

„Blitz-Sympathie“ und karmische Liebe  

Sofortige Sympathie als Hinweis auf karmische Beziehungen    

„Ich erkenne Dich sofort wieder… und kenne Dich schon ewig!“

 

Sicher die häufigste Form von karmischen Beziehungen erlebst Du in Begegnungen, bei denen schlagartig und sofort eine Sympathie und Anziehung da ist.
Zumeist hast Du hier beim ersten Sehen des Anderen auch ein Gefühl von „Dich kenne ich schon ewig“: eine innige Vertrautheit, die sich sofort einstellt, ohne dass Du diese Person im heutigen Leben schon einmal getroffen hättest.

 

Dieses Band kann noch stärker als ein Gefühl von Vertrautheit sein. Dann ist es eine tiefe, innige Verbundenheit. Sie kann so stark sein, dass Du fühlst, was der andere fühlt, wie es ihm/ihr geht oder Du weißt, was er/sie denkt.
In diesem Fall können wir sogar von einer telepathischen Verbindung sprechen.

 

Dualseele karmische Liebe karmische Beziehung

Seelenverwandtschaft – Seelenpartner – Dualseele

Den Begriff „seelenverwandt“ benutzen wir oft, wenn wir diese genannte positive Nähe zu jemandem spüren, obwohl ich den Begriff hier nicht so treffend finde und diese Bedeutung zu allgemein.
„Seelenverwandt“ bezieht sich für mich eigentlich eher auf die Beziehung zu den Mitgliedern Deiner Seelenfamilie oder -gruppe. Mit dieser Gruppe von Seelen bist Du über viele Leben hinweg schon öfter inkarniert. Man könnte sie als Schulklasse bezeichnen, die über die Zeiten zusammen lernt.
Es ist wahrscheinlich (aber nicht zwingend), dass Du mit der Person, mit der Du da schlagartig dieses Wiedererkennensgefühl hast, in einer Seelengruppe bist.
(Hüte Dich sowieso bitte in Deinem spirituellen Denken vor platten Regeln und Pauschalitäten, die Dir in Büchern oder wo auch immer angeboten werden. Das macht es zwar einfacher und übersichtlicher, aber ist manchmal schlichtweg falsch, zumindest in der Verallgemeinerung. Denn: Man MUSS keine Seelengruppe haben, man MUSS keinen Geistführer haben.. etc etc). Es IST sehr viel mehr möglich und freier als beschrieben wird. 😉 )

 

Der Begriff „Seelenpartner“ passt hier schon eher auf diese Art der karmischen Verbindung. Nämlich als Ausdruck dessen, dass Du mit ihm/ihr oft schon über viele Leben hinweg verbunden warst. Wahrscheinlich bist Du schon öfter zusammen inkarniert gewesen –  manchmal als Liebespartner, manchmal aber auch in anderen Rollen, wie Vater/Tochter oder Mutter/Sohn etc.
Wir gehen dann zusammen durch die Jahrhunderte und damit gemeinsam durch viele Erfahrungen: weniger schöne, aber auch wunderbare. Man könnte auch sagen, dass Ihr ein besonderes „Programm“ habt und ganz besondere Teile von Euch gegenseitig immer weider spiegelt. 

 

Das Phänomen der Dualseelen oder Zwillingsseelen gehört auch in diesen Bereich. Ohne hier ausführlich darauf eingehen zu wollen, sind dies Beziehungen zwischen Seelen, die weit zurückliegend aus einer einzigen Seele hervorgegangen sind, die sich in geradezu polare, sich ergänzende Teile aufgeteilt hat. Ein starker Drang nach „Komplettierung“ führt irgendwann und immer wieder in verschiedenen Leben die beiden wieder zusammen.
Das Thema Männlichkeit – Weiblichkeit ist hier ein großes Thema – eben, das Polare…Yin und Yang…

HERAUSFORDERUNGEN HIER:

Wie Du Dir vorstellen kannst (oder selbst erlebt hast), können durch dieses Polare große Spannungen die Beziehung beherrschen, die auch zu abrupten Abbrüchen (Stichwort On/Off-Beziehung) führen können.

Bist Du in Deiner Beziehung (und hier meine ich nicht nur Dualseelen-Verbindungen) glücklich verbunden, brauchst Du Dir natürlich weiter keine Gedanken zu machen. Sei glücklich!  🙂 
Als Rückführungstherapeut erlebe ich natürlich eher die unglücklicheren Formen. In diesen Beziehungen kommen die Partner trotz (oder gerade wegen) dem Gefühl von intensiver Nähe nicht wirklich zusammen, können sich manchmal aber auf der anderen Seite auch nicht richtig trennen, loslassen.

Die Problematik in uns liegt zumeist in Ängsten, die durch solch eine emotionale Intensität und Nähe aufgerufen werden. Hier z.B. Ängste vor Nähe, Bindung, Kontrollverlust, Verlustängste, Verlassen-Werden, Enge, Abhängigkeit oder/und Ängste vor bestimmten (starken) Emotionen.

Solche Beziehungen fordern wirklich unser gesamtes Wesen… In den allermeisten Fällen finden sich in früheren Leben diesen Themen entsprechende Erfahrungen (nicht nur ausschliesslich mit der Seele des jetzigen Partners). Die Dualseele „fordert“ Dich geradezu heraus, Deine Themen zu klären. Gerade und besonders in Zeiten des Beziehungsabbruchs. Hier kannst Du lange rätseln, warum und wieso der/die Andere jetzt nicht… und wie Du ihn/sie zurück bekommst (manche denken wirklich an – oder beauftragen sogar – eine „Partnerrückholung“, die per Definition eine schwarzmagische Praxis ist! …..Karma lauert gleich um die Ecke  🙂  ). Das kann sehr zermürend sein. Die m.E. einzige Möglichkeit, produktiv an der (in dieser Zeit nicht-bestehenden) Beziehung zu arbeiten, ist:

An DIR zu arbeiten und an den Themen, die Eure Beziehung aufgeworfen hat. 

Klar empfehle dich da die Rückführungstherapie. Denn solche (alten) Themen lassen sich nur in der Tiefe wirklich aufarbeiten und transformieren.

„Der ist mir gleich unsympathisch gewesen!“

 

Das sofortige Wiedererkennen kennst Du sicher auch auf eher unangenehme Art. Dann nämlich bei Menschen, die Dir sofort unsympathisch oder gar zuwider sind, ohne dass Du sie eigentlich kennst oder Zeit gehabt hast, sie einschätzen zu können.
Diese scheinbare „Grundlosigkeit“ dieser fast reflexartigen Antipathie kann genauso auf eine karmische Beziehung hindeuten. Hier hast Du wahrscheinlich mit dem Anderen eine weniger harmonische Vergangenheit geteilt. 😉 Mit solchen Menschen möchte man, im Unterschied zu den oben erwähnten, am besten nichts zu tun haben und möglichst nicht mal die Luft im im gleichen Raum atmen…

HERAUSFORDERUNGEN HIER:

Problematisch – oder interessant 😉 – wird es dann aber, wenn sie etwas mit Dir zu tun haben wollen oder Du zwangsweise (z.B. eine Arbeitskollegin, die alte Mutter, ein Stalker – im feinstofflichen oder körperlichen Sinne) verbunden bist und Du Dich daher mit ihnen auseinandersetzen musst, ob Du willst oder nicht…

Eigentlich sind diese unangenehmen Anderen auf einer tieferen, unbewussten Ebene mit Dir ebenso seelenverbunden wie die unter Punkt 1 Genannten. Nur wollen wir diese Nähe hier nicht – was aber genau das Problem darstellt.

Diese Beziehungen sind zwar eher unerwünscht, deren Bearbeitung birgt aber immer sehr viel Potential für Deine Veränderung, weil gerade in der Ablehnung so Vieles steckt, was sehr interessant und Dir eigentlich verlorengegangen ist: Ist und bleibt der/die Andere doch (eklige Wahrheit 😉 ) immer ein Spiegel Deines Selbst… (s.u.)

Diese ungeliebten Anteile haben zumeist in unseren früheren Leben eine unrühmliche Rolle gespielt und wir haben uns daher von ihnen abgetrennt (z.B. Aggression, Arroganz, Leichtigkeit, Sexualität, Bedürftigkeit, Abhängigkeit, Hilflosigkeit etc etc. — was wohl in Deinem Fall?)

 

   „Blitz-Antipathie“

       Sofortige Antipathie als Hinweis auf karmische Beziehungen

„Blutsbande“  

Familie als Ort karmischer Beziehungen    

Die liebe Familie….

 

 Die Familie, aus der Du stammst, bzw. deren Mitglieder, sind in den meisten Fällen (ob Du es willst oder nicht  😉  ) auch sehr karmisch mit uns verbunden. Die besondere Nähe (oder Entfernung) – jedenfalls die starke Emotionalität (auch wenn es Kälte ist) – die nichts mit der oben erwähnten Sympathie oder Antipathie zu tun haben muss, weist schon darauf hin, dass Du viele Kern-/Lebensthemen, die mit diesen Menschen aufgeworfen wurden, aufarbeiten kannst (in der EsoSzene sagt man gerne „darfst“  🙂  ).

Diese Themen sind auch der Grund, in diese Familie, zu diesen Eltern gezogen worden zu sein – in eine Art gefühlter Zwangsgemeinschaft (ohne Wertung), die die Familie ja darstellt.

 Als Spezies Mensch befinden wir uns in der Kindheit in einer großen Hilflosigkeit und Abhängigkeit von Liebe und sicherer existentieller Versorgung. Dieser Umstand läßt uns hier die großen seelischen, meist mehrere Leben überdauernde Themen verknüpfen, die uns dann auch meist noch lange ins Erwachsenenalter hinein prägen:

Willkommen-Fühlen/Unwillkommen-Fühlen, Abhängigkeit/Freiheit, Geborgenheit/Kälte, Sicherheit/existentielle Angst, Liebe/Haß/NichtGesehenWerden, Stärke/Schwäche, Kontrolle/Ohnmacht, EinsSein/Isolation.

Ob die weit verbreitete Theorie stimmt, dass die Familie „ausgesucht“ wurde oder einfach über Resonanz von Dir angezogen wurde, diese Frage überlasse ich mal der Leserin/dem Leser. Ich tendiere zu letzterem…

 

„Immer dasselbe!“

 

Nicht immer musst Du genau mit diesem jetzigen Partner eine Beziehung in einem früheren Leben gehabt haben. Vielleicht spielst Du auch nur ein Muster mit ihr oder ihm ab, das Du schon aus früheren Leben / aus der Kindheit kennst. 

 

Dabei spielt mehr eine Rolle, dass in Deiner Seelen-Vergangenheit bestimmte Vorerfahrungen überhaupt in Beziehungen gemacht hast – nicht unbedingt mit genau dem Partner, der jetzt in diesem Leben – vielleicht etwas unromantisch – nicht individuell gemeint sein muss, sondern eher zu einem bestimmten Beziehungsmuster passt.
Dieses Muster tendiert dann zur Wiederholung durch Resonanz (=Anziehung). Du merkst es daran, dass sich früher oder später der jetzige Partner doch
dem vorhergehenden als ähnlicher entpuppt, als Du hofftest (zumindest, wenn es eine unglückliche Beziehung war). Scanne mal Deine Beziehungen durch: Gibt es da solche Ähnlichkeiten zwischen Deinen Partnern und/oder der Art der Beziehung, die Ihr geführt habt?

 

Begegnen Dir immer nur liebevolle Menschen, mit denen Du eine reiche Beziehung in Glück und höchstens mal mit Krisen, die nicht zerstörerisch sind, hast – das Leben pur eben -, sei dankbar. Da Du aber diese Website hier aufsuchst, gehörst Du höchstwahrscheinlich nicht dazu.
Daher hier noch etwas mehr Erklärungen zu Mustern:

 

Von unglücklichen Mustern können wir sprechen, wenn z.B. in Beziehungen wiederholt:

 

  • sich Nähe nie in der Form einstellt, wie Du das möchtest,
  • immer dieselben Ängste auftauchen (in Beziehungen natürlich vor allem Verlassenheitsängste oder Angst vor dem Verlassenwerden, Verlustängste),
  • Du Dich nie unterstützt, gesehen oder wirklich geliebt fühlst
  • Du Dich im Gegenteil eher abgewertet, ausgebeutet oder gar misshandelt fühlst – bis hin zu körperlicher Gewalt
  • Schuldgefühle und Sich-Klein-Machen eine Rolle spielen
  • Enge und Freiheit Themen von Dir sind, die schwer zu lösen sind 
  • …oder Kontrolle und Abhängigkeit….
  • andere Partner in Deiner Beziehung eine Rolle spielen (Dreiecksbeziehung)
  • Trennungen für Dich immer sehr schwer bis unmöglich sind
  • …….  (füge in Gedanken hier Dein weiteres persönliches Beispiel ein)

   Das „ewig Gleiche“

      Karmische Muster in Beziehungen

Fremdenergien   

Oft alte unbewusste Bekannte…      

Fremde Energien – unbewusste Beeinflussung

Dieser Punkt ist vielleicht nur etwas für „Fortgeschrittene“, aber wenn Du Dich für karmische Beziehungen interessierst, gehörst Du sicherlich dazu…  🙂  Du kannst Dich hier näher über dieses Thema „Fremdenergien“ informieren, wenn Du möchtest.

 Auch mit Fremdenergien („Besetzungen“; hier: Seele ohne Körper, die nach dem Tode nicht die irdische Ebene verlassen hat) kann man häufig eine karmische Beziehung haben – in fast allen beschriebenen Kategorien. Die Besonderheit hierbei ist, dass zumeist der Partner nicht sichtbar ist, oft auch nicht fühlbar und die Beziehung und der Partner/die Partnerin im Feinstofflichen (in unserem Körper oder unserer Aura) sehr oft gänzlich unbewusst. Die Auswirkungen durch einen solchen Partner können aber dennoch sehr groß sein, auch wenn wir von ihm nichts wissen.

Ein Beispiel: Waren wir in einem früheren Leben in Liebe verbunden und wir konnten uns nicht gut trennen, als einer von uns starb, dann kann es sein, dass der oder die Andere auf unsere nächste Inkarnation wartet und dann (feinstofflich und unsichtbar, da ohne festen Körper) wieder zu uns möchte. Haben wir selbst auch Schwerigkeiten mit dieser Trennung, gestatten wir das möglicherweise auch – unbewusst. Das aber könnte höchstwahrscheinlich z.B. glückliche Beziehungen im Heute verhindern. Der feinstoffliche Partner könnte eifersüchtig sein und beeinflusst uns unbewusst auf solche Art, dass keine Beziehung wirklich funktioniert, Nähe verhindert wird.

 (Ich warnte ja, das hier ist etwas für Fortgeschrittene…  😉

 Aber halt! Damit ist

1. nicht gesagt: jeder, dessen Beziehung nicht funktioniert, ist besetzt!  🙂    Das kann man am besten nur in einem Spirituellen Clearing im Rahmen einer Therapie herausfinden – und bearbeiten. Diese Clearing-Therapie (die lediglich Teil einer ganzen Therapie sein sollte) biete ich standardmäßig vor jeder Reinkarnationstherapie an.


2. Weiterhin muss man sagen, dass man die Einwilligung für solch einen „Übergriff“ unbewusst selbst gegeben hat. Das bedeutet hier in diesem Beispiel, man selbst fand die Beziehung in dem früheren Leben auch nicht „rund“ und abgeschlossen – oder man hat Mitleid mit dem Betroffenen, was fast auf das Gleiche hinausläuft. 

„Wie verhext!!…“

 

Hierhin gehören karmische Verstrickungen durch Schwarze Magie, Flüche oder Versprechen in früheren Leben.
Ihnen gemeinsam ist eine hohe emotionale und damit energetische Aufladung von Gedanken, die eine bestimmte Beziehung (und in allen Fällen: große Nähe!) zwischen mir und dem anderen herstellen – auch und gerade, wenn ich das überhaupt nicht möchte.

Bei Flüchen durch uns (oder dem Gegenpart des Verflucht-Werdens) ist es eine destruktive Energie; bei Versprechen oder Gelöbnissen ist es meistens eine eher zugewandte.
In jedem Fall haben wir uns aber durch Gedankenkraft
über die Zeiten und Leben hinweg an jemanden gebunden (je nach Inhalt der Aussage, „für immer und ewig“, „Du sollst ewig…“ usw.). Auch ein Fluch bindet die beiden Partner durch die starke Emotionalität.

Diese Bindung kann dann später – d.h. im heutigen Leben – für uns, gelinde gesagt, etwas eng werden, und zwar in allen Fällen…

   Sonstige karmische Verstrickungen

      Flüche, Gelöbnisse, Schwüre…

Der „verlorene Zwilling“  

Drama im Mutterleib   

Plötzlich alleine

 

Eine Besonderheit, die in den Rückführungen manchmal eine Rolle spielt, ist der „verlorene Zwilling“.

Dieses Phänomen beschreibt, dass wir uns manchmal die Gebärmutter mit einem Zwillingsbruder oder einer Zwillingsschwester teilen, der oder die andere jedoch noch in der Embryophase verstirbt, während wir weiterleben.

Das ist ein gar nicht so seltenes Ereignis und geschieht viel häufiger, als man gemeinhin annimmt, da es für die Mutter gar nicht unbedingt spürbar ist und ihr nicht auffallen muss. Es ist zugegebenermaßen ein wenig gruselig für den überlebenden Embryo, so nahe an einem sterbenden Gegenüber zu sein, mit dem man so eng verbunden ist. Man erlebt ja dieses Sterben im wahrsten Sinne des Wortes hautnah mit. Das wird verständlicherweise wahrscheinlich – wenn unaufgearbeitet – das ganze weitere Leben des überlebenden Zwillings prägen.

Die Auswirkungen auf uns selbst und unsere Beziehungen können hier sehr weitreichend und dramatisch sein, daher ist es auch wichtig, es hier zu erwähnen. Diese können sein, natürlich auf unbewusster Ebene:

  • Große Schuldgefühle, weil wir überlebt haben (Frage dabei: Haben wir uns den Tod des Zwillings gewünscht oder gar verursacht?)
  • ein lebenslanges, unerklärliches Gefühl, jemanden Nahes verloren zu haben; dauerhaft („schon immer“) und unerklärlich in Trauer oder Depression zu sein – bereits von diesem Zeitpunkt im Mutterleib an
  • das Gefühl, nicht komplett zu sein (ähnlich dem Dualseelenthema, s.o.)
  • starke Verlustängste 
  • Hemmung der Aggressivität in Zusammenhang mit den o.g. Schuldgefühlen

Auch hier kann man vor einer Rückführungstherapie nur spekulieren, ob dieses Thema auf uns zutrifft. Aufschluss kann aber nur die Therapie selbst wirklich geben und durch Bewusstwerdung zu einer Befreiung von diesen Emotionen führen. Auch karmische Zusammenhänge zwischen uns und dem anderen Zwilling zu erforschen, ist hierbei sehr hilfreich. Denn sehr wahrscheinlich hat solch ein einschneidendes Vorkommnis eine Vorgeschichte, wenn wir auf diese dramatische Weise zusammenkommen und früh wieder auseinandergehen.

Die Anderen…


Zum Thema karmische Beziehungen gehört auch die Beziehung, die wir zu Menschen generell haben: Wie stehen wir allgemein zu den Menschen als Gattung? Am Rand? Irgendwo mittendrin? Sind wir misstrauisch oder ängstlich Menschen gegenüber? Oder vertrauensvoll? Haben wir ein Gefühl von „Ich bin hier ein Ausserirdischer“ (falls ja, lies bitte hierzu meinen Blogartikel) oder gehören wir ganz selbstverständlich dazu?

In meiner Praxis für Rückführungstherapie habe ich immer wieder KlientInnen, die sich oft ihr Leben lang nicht als wirklicher Teil der menschlichen Gemeinschaft gefühlt haben. Isolation, Einsamkeit und oft auch eine feindliche Einstellung der anderen ihnen gegenüber prägen manchmal schon ihre Kindheit. Die Beziehung zur Natur, zu Tieren und Pflanzen ist oft sehr gut und viel besser als zur Gattung Mensch. Mobbing spielt in der Lebensgeschichte, manchmal schon ab dem Kindergarten, auch oft eine Rolle.

Für Liebesbeziehungen kann das bedeuten, dass wir uns dadurch noch mehr einen Partner ersehnen, der dann einzig diese Isolation aufheben soll. Was nicht ganz unproblematisch sein kann, weil es eine Beziehung überfordern kann.

Und dazu ist es schwer, die dahinterliegenden Glaubenssätze zu Isolation („Ich kann keinem trauen“, „Ich fühle mich hier nicht willkommen/gesehen“, „Für mich gibt es keine Liebe“ z.B.) in einer Partnerschaft plötzlich aufzuheben. Die verbreitete Sehnsucht, die Dualseele zu finden, kann oft hier ihre Verstärkung erfahren oder ihren Ursprung haben.
Eine innere Trennung nicht nur von den anderen, auch von sich selbst und der Liebe an sich speist diese Wünsche nach Verschmelzung umso stärker.

Rückführungen im Rahmen einer Reinkarnationstherapie zeigen, dass wir uns oft durch unangenehme Erfahrungen in früheren Leben (durch andere und mit uns selbst (!) ) von den anderen Menschen und was sie für uns verkörpern, distanziert haben. Habe ich das bearbeitet, kann ich die natürliche Verbundenheit mit mir selbst („Ganzheit“, „Heilsein“) und dann mit den anderen wiederherstellen.

   …und zu den Menschen allgemein

      Karmische Gründe für unsere Haltung zu den anderen

„Blitz-Sympathie“ und karmische Liebe

Sofortige Sympathie als Hinweis auf karmische Beziehungen

„Ich erkenne Dich sofort wieder… und kenne Dich schon ewig!“

Sicher die häufigste Form von karmischen Beziehungen erlebst Du in Begegnungen, bei denen schlagartig und sofort eine Sympathie und Anziehung da ist.
Zumeist hast Du hier beim ersten Sehen des Anderen auch ein Gefühl von „Dich kenne ich schon ewig“: eine innige Vertrautheit, die sich sofort einstellt, ohne dass Du diese Person im heutigen Leben schon einmal getroffen hättest.

Dieses Band kann noch stärker als ein Gefühl von Vertrautheit sein. Dann ist es eine tiefe, innige Verbundenheit. Sie kann so stark sein, dass Du fühlst, was der andere fühlt, wie es ihm/ihr geht oder Du weißt, was er/sie denkt.
In diesem Fall können wir sogar von einer telepathischen Verbindung sprechen.

 

Dualseele karmische Liebe karmische Beziehung

Seelenverwandtschaft – Seelenpartner – Dualseele

Den Begriff „seelenverwandt“ benutzen wir oft, wenn wir diese genannte positive Nähe zu jemandem spüren, obwohl ich den Begriff hier nicht so treffend finde und diese Bedeutung zu allgemein.
„Seelenverwandt“ bezieht sich für mich eigentlich eher auf die Beziehung zu den Mitgliedern Deiner Seelenfamilie oder -gruppe. Mit dieser Gruppe von Seelen bist Du über viele Leben hinweg schon öfter inkarniert. Man könnte sie als Schulklasse bezeichnen, die über die Zeiten zusammen lernt.
Es ist wahrscheinlich (aber nicht zwingend), dass Du mit der Person, mit der Du da schlagartig dieses Wiedererkennensgefühl hast, in einer Seelengruppe bist.
(Hüte Dich sowieso bitte in Deinem spirituellen Denken vor platten Regeln und Pauschalitäten, die Dir in Büchern oder wo auch immer angeboten werden. Das macht es zwar einfacher und übersichtlicher, aber ist manchmal schlichtweg falsch, zumindest in der Verallgemeinerung. Denn: Man MUSS keine Seelengruppe haben, man MUSS keinen Geistführer haben.. etc etc). Es IST sehr viel mehr möglich und freier als beschrieben wird. 😉 )

Der Begriff „Seelenpartner“ passt hier schon eher auf diese Art der karmischen Verbindung. Nämlich als Ausdruck dessen, dass Du mit ihm/ihr oft schon über viele Leben hinweg verbunden warst. Wahrscheinlich bist Du schon öfter zusammen inkarniert gewesen –  manchmal als Liebespartner, manchmal aber auch in anderen Rollen, wie Vater/Tochter oder Mutter/Sohn etc.
Wir gehen dann zusammen durch die Jahrhunderte und damit gemeinsam durch viele Erfahrungen: weniger schöne, aber auch wunderbare. Man könnte auch sagen, dass Ihr ein besonderes „Programm“ habt und ganz besondere Teile von Euch gegenseitig immer weider spiegelt. 

Das Phänomen der Dualseelen oder Zwillingsseelen gehört auch in diesen Bereich. Ohne hier ausführlich darauf eingehen zu wollen, sind dies Beziehungen zwischen Seelen, die weit zurückliegend aus einer einzigen Seele hervorgegangen sind, die sich in geradezu polare, sich ergänzende Teile aufgeteilt hat. Ein starker Drang nach „Komplettierung“ führt irgendwann und immer wieder in verschiedenen Leben die beiden wieder zusammen.
Das Thema Männlichkeit – Weiblichkeit ist hier ein großes Thema – eben, das Polare…Yin und Yang…

HERAUSFORDERUNGEN HIER:

Wie Du Dir vorstellen kannst (oder selbst erlebt hast), können durch dieses Polare große Spannungen die Beziehung beherrschen, die auch zu abrupten Abbrüchen (Stichwort On/Off-Beziehung) führen können.

Bist Du in Deiner Beziehung (und hier meine ich nicht nur Dualseelen-Verbindungen) glücklich verbunden, brauchst Du Dir natürlich weiter keine Gedanken zu machen. Sei glücklich!  🙂 
Als Rückführungstherapeut erlebe ich natürlich eher die unglücklicheren Formen. In diesen Beziehungen kommen die Partner trotz (oder gerade wegen) dem Gefühl von intensiver Nähe nicht wirklich zusammen, können sich manchmal aber auf der anderen Seite auch nicht richtig trennen, loslassen.

Die Problematik in uns liegt zumeist in Ängsten, die durch solch eine emotionale Intensität und Nähe aufgerufen werden. Hier z.B. Ängste vor Nähe, Bindung, Kontrollverlust, Verlustängste, Verlassen-Werden, Enge, Abhängigkeit oder/und Ängste vor bestimmten (starken) Emotionen.

Solche Beziehungen fordern wirklich unser gesamtes Wesen… In den allermeisten Fällen finden sich in früheren Leben diesen Themen entsprechende Erfahrungen (nicht nur ausschliesslich mit der Seele des jetzigen Partners). Die Dualseele „fordert“ Dich geradezu heraus, Deine Themen zu klären. Gerade und besonders in Zeiten des Beziehungsabbruchs. Hier kannst Du lange rätseln, warum und wieso der/die Andere jetzt nicht… und wie Du ihn/sie zurück bekommst (manche denken wirklich an – oder beauftragen sogar – eine „Partnerrückholung“, die per Definition eine schwarzmagische Praxis ist! …..Karma lauert gleich um die Ecke  🙂  ). Das kann sehr zermürend sein. Die m.E. einzige Möglichkeit, produktiv an der (in dieser Zeit nicht-bestehenden) Beziehung zu arbeiten, ist:

An DIR zu arbeiten und an den Themen, die Eure Beziehung aufgeworfen hat. 

Klar empfehle dich da die Rückführungstherapie. Denn solche (alten) Themen lassen sich nur in der Tiefe wirklich aufarbeiten und transformieren.

„Blitz-Antipathie“

 Sofortige Antipathie als Hinweis auf karmische Beziehungen

„Der ist mir gleich unsympathisch gewesen!“

Das sofortige Wiedererkennen kennst Du sicher auch auf eher unangenehme Art. Dann nämlich bei Menschen, die Dir sofort unsympathisch oder gar zuwider sind, ohne dass Du sie eigentlich kennst oder Zeit gehabt hast, sie einschätzen zu können.
Diese scheinbare „Grundlosigkeit“ dieser fast reflexartigen Antipathie kann genauso auf eine karmische Beziehung hindeuten. Hier hast Du wahrscheinlich mit dem Anderen eine weniger harmonische Vergangenheit geteilt. 😉 Mit solchen Menschen möchte man, im Unterschied zu den oben erwähnten, am besten nichts zu tun haben und möglichst nicht mal die Luft im im gleichen Raum atmen…

HERAUSFORDERUNGEN HIER:

Problematisch – oder interessant 😉 – wird es dann aber, wenn sie etwas mit Dir zu tun haben wollen oder Du zwangsweise (z.B. eine Arbeitskollegin, die alte Mutter, ein Stalker – im feinstofflichen oder körperlichen Sinne) verbunden bist und Du Dich daher mit ihnen auseinandersetzen musst, ob Du willst oder nicht…

Eigentlich sind diese unangenehmen Anderen auf einer tieferen, unbewussten Ebene mit Dir ebenso seelenverbunden wie die unter Punkt 1 Genannten. Nur wollen wir diese Nähe hier nicht – was aber genau das Problem darstellt.

Diese Beziehungen sind zwar eher unerwünscht, deren Bearbeitung birgt aber immer sehr viel Potential für Deine Veränderung, weil gerade in der Ablehnung so Vieles steckt, was sehr interessant und Dir eigentlich verlorengegangen ist: Ist und bleibt der/die Andere doch (eklige Wahrheit 😉 ) immer ein Spiegel Deines Selbst… (s.u.)

Diese ungeliebten Anteile haben zumeist in unseren früheren Leben eine unrühmliche Rolle gespielt und wir haben uns daher von ihnen abgetrennt (z.B. Aggression, Arroganz, Leichtigkeit, Sexualität, Bedürftigkeit, Abhängigkeit, Hilflosigkeit etc etc. — was wohl in Deinem Fall?)

 

„Blutsbande“

Familie als Ort karmischer Beziehungen

Die liebe Familie….

 Die Familie, aus der Du stammst, bzw. deren Mitglieder, sind in den meisten Fällen (ob Du es willst oder nicht  😉  ) auch sehr karmisch mit uns verbunden. Die besondere Nähe (oder Entfernung) – jedenfalls die starke Emotionalität (auch wenn es Kälte ist) – die nichts mit der oben erwähnten Sympathie oder Antipathie zu tun haben muss, weist schon darauf hin, dass Du viele Kern-/Lebensthemen, die mit diesen Menschen aufgeworfen wurden, aufarbeiten kannst (in der EsoSzene sagt man gerne „darfst“  🙂  ).

Diese Themen sind auch der Grund, in diese Familie, zu diesen Eltern gezogen worden zu sein – in eine Art gefühlter Zwangsgemeinschaft (ohne Wertung), die die Familie ja darstellt.

 Als Spezies Mensch befinden wir uns in der Kindheit in einer großen Hilflosigkeit und Abhängigkeit von Liebe und sicherer existentieller Versorgung. Dieser Umstand läßt uns hier die großen seelischen, meist mehrere Leben überdauernde Themen verknüpfen, die uns dann auch meist noch lange ins Erwachsenenalter hinein prägen:

Willkommen-Fühlen/Unwillkommen-Fühlen, Abhängigkeit/Freiheit, Geborgenheit/Kälte, Sicherheit/existentielle Angst, Liebe/Haß/NichtGesehenWerden, Stärke/Schwäche, Kontrolle/Ohnmacht, EinsSein/Isolation.

Ob die weit verbreitete Theorie stimmt, dass die Familie „ausgesucht“ wurde oder einfach über Resonanz von Dir angezogen wurde, diese Frage überlasse ich mal der Leserin/dem Leser. Ich tendiere zu letzterem…

Das „ewig Gleiche“

Karmische Muster in Beziehungen

„Immer dasselbe!“

Nicht immer musst Du genau mit diesem jetzigen Partner eine Beziehung in einem früheren Leben gehabt haben. Vielleicht spielst Du auch nur ein Muster mit ihr oder ihm ab, das Du schon aus früheren Leben / aus der Kindheit kennst. 

Dabei spielt mehr eine Rolle, dass in Deiner Seelen-Vergangenheit bestimmte Vorerfahrungen überhaupt in Beziehungen gemacht hast – nicht unbedingt mit genau dem Partner, der jetzt in diesem Leben – vielleicht etwas unromantisch – nicht individuell gemeint sein muss, sondern eher zu einem bestimmten Beziehungsmuster passt.
Dieses Muster tendiert dann zur Wiederholung durch Resonanz (=Anziehung). Du merkst es daran, dass sich früher oder später der jetzige Partner doch
dem vorhergehenden als ähnlicher entpuppt, als Du hofftest (zumindest, wenn es eine unglückliche Beziehung war). Scanne mal Deine Beziehungen durch: Gibt es da solche Ähnlichkeiten zwischen Deinen Partnern und/oder der Art der Beziehung, die Ihr geführt habt?

Begegnen Dir immer nur liebevolle Menschen, mit denen Du eine reiche Beziehung in Glück und höchstens mal mit Krisen, die nicht zerstörerisch sind, hast – das Leben pur eben -, sei dankbar. Da Du aber diese Website hier aufsuchst, gehörst Du höchstwahrscheinlich nicht dazu.
Daher hier noch etwas mehr Erklärungen zu Mustern:

Von unglücklichen Mustern können wir sprechen, wenn z.B. in Beziehungen wiederholt:

  • sich Nähe nie in der Form einstellt, wie Du das möchtest,
  • immer dieselben Ängste auftauchen (in Beziehungen natürlich vor allem Verlassenheitsängste oder Angst vor dem Verlassenwerden, Verlustängste),
  • Du Dich nie unterstützt, gesehen oder wirklich geliebt fühlst
  • Du Dich im Gegenteil eher abgewertet, ausgebeutet oder gar misshandelt fühlst – bis hin zu körperlicher Gewalt
  • Schuldgefühle und Sich-Klein-Machen eine Rolle spielen
  • Enge und Freiheit Themen von Dir sind, die schwer zu lösen sind 
  • …oder Kontrolle und Abhängigkeit….
  • andere Partner in Deiner Beziehung eine Rolle spielen (Dreiecksbeziehung)
  • Trennungen für Dich immer sehr schwer bis unmöglich sind
  • …….  (füge in Gedanken hier Dein weiteres persönliches Beispiel ein)

Fremdenergien

Oft alte unbewusste Bekannte…

Fremde Energien – unbewusste Beeinflussung

Dieser Punkt ist vielleicht nur etwas für „Fortgeschrittene“, aber wenn Du Dich für karmische Beziehungen interessierst, gehörst Du sicherlich dazu…  🙂  Du kannst Dich hier näher über dieses Thema „Fremdenergien“ informieren, wenn Du möchtest.

 Auch mit Fremdenergien („Besetzungen“; hier: Seele ohne Körper, die nach dem Tode nicht die irdische Ebene verlassen hat) kann man häufig eine karmische Beziehung haben – in fast allen beschriebenen Kategorien. Die Besonderheit hierbei ist, dass zumeist der Partner nicht sichtbar ist, oft auch nicht fühlbar und die Beziehung und der Partner/die Partnerin im Feinstofflichen (in unserem Körper oder unserer Aura) sehr oft gänzlich unbewusst. Die Auswirkungen durch einen solchen Partner können aber dennoch sehr groß sein, auch wenn wir von ihm nichts wissen.

Ein Beispiel: Waren wir in einem früheren Leben in Liebe verbunden und wir konnten uns nicht gut trennen, als einer von uns starb, dann kann es sein, dass der oder die Andere auf unsere nächste Inkarnation wartet und dann (feinstofflich und unsichtbar, da ohne festen Körper) wieder zu uns möchte. Haben wir selbst auch Schwerigkeiten mit dieser Trennung, gestatten wir das möglicherweise auch – unbewusst. Das aber könnte höchstwahrscheinlich z.B. glückliche Beziehungen im Heute verhindern. Der feinstoffliche Partner könnte eifersüchtig sein und beeinflusst uns unbewusst auf solche Art, dass keine Beziehung wirklich funktioniert, Nähe verhindert wird.

 (Ich warnte ja, das hier ist etwas für Fortgeschrittene…  😉

 Aber halt! Damit ist

1. nicht gesagt: jeder, dessen Beziehung nicht funktioniert, ist besetzt!  🙂    Das kann man am besten nur in einem Spirituellen Clearing im Rahmen einer Therapie herausfinden – und bearbeiten. Diese Clearing-Therapie (die lediglich Teil einer ganzen Therapie sein sollte) biete ich standardmäßig vor jeder Reinkarnationstherapie an.


2. Weiterhin muss man sagen, dass man die Einwilligung für solch einen „Übergriff“ unbewusst selbst gegeben hat. Das bedeutet hier in diesem Beispiel, man selbst fand die Beziehung in dem früheren Leben auch nicht „rund“ und abgeschlossen – oder man hat Mitleid mit dem Betroffenen, was fast auf das Gleiche hinausläuft. 

   Sonstige karmische Verstrickungen

      Flüche, Gelöbnisse, Schwüre…

„Wie verhext!!…“

Hierhin gehören karmische Verstrickungen durch Schwarze Magie, Flüche oder Versprechen in früheren Leben.
Ihnen gemeinsam ist eine hohe emotionale und damit energetische Aufladung von Gedanken, die eine bestimmte Beziehung (und in allen Fällen: große Nähe!) zwischen mir und dem anderen herstellen – auch und gerade, wenn ich das überhaupt nicht möchte.

Bei Flüchen durch uns (oder dem Gegenpart des Verflucht-Werdens) ist es eine destruktive Energie; bei Versprechen oder Gelöbnissen ist es meistens eine eher zugewandte.
In jedem Fall haben wir uns aber durch Gedankenkraft
über die Zeiten und Leben hinweg an jemanden gebunden (je nach Inhalt der Aussage, „für immer und ewig“, „Du sollst ewig…“ usw.). Auch ein Fluch bindet die beiden Partner durch die starke Emotionalität.

Diese Bindung kann dann später – d.h. im heutigen Leben – für uns, gelinde gesagt, etwas eng werden, und zwar in allen Fällen…

Der „verlorene Zwilling“

Drama im Mutterleib

Plötzlich alleine

Eine Besonderheit, die in den Rückführungen manchmal eine Rolle spielt, ist der „verlorene Zwilling“.

Dieses Phänomen beschreibt, dass wir uns manchmal die Gebärmutter mit einem Zwillingsbruder oder einer Zwillingsschwester teilen, der oder die andere jedoch noch in der Embryophase verstirbt, während wir weiterleben.

Das ist ein gar nicht so seltenes Ereignis und geschieht viel häufiger, als man gemeinhin annimmt, da es für die Mutter gar nicht unbedingt spürbar ist und ihr nicht auffallen muss. Es ist zugegebenermaßen ein wenig gruselig für den überlebenden Embryo, so nahe an einem sterbenden Gegenüber zu sein, mit dem man so eng verbunden ist. Man erlebt ja dieses Sterben im wahrsten Sinne des Wortes hautnah mit. Das wird verständlicherweise wahrscheinlich – wenn unaufgearbeitet – das ganze weitere Leben des überlebenden Zwillings prägen.

Die Auswirkungen auf uns selbst und unsere Beziehungen können hier sehr weitreichend und dramatisch sein, daher ist es auch wichtig, es hier zu erwähnen. Diese können sein, natürlich auf unbewusster Ebene:

  • Große Schuldgefühle, weil wir überlebt haben (Frage dabei: Haben wir uns den Tod des Zwillings gewünscht oder gar verursacht?)
  • ein lebenslanges, unerklärliches Gefühl, jemanden Nahes verloren zu haben; dauerhaft („schon immer“) und unerklärlich in Trauer oder Depression zu sein – bereits von diesem Zeitpunkt im Mutterleib an
  • das Gefühl, nicht komplett zu sein (ähnlich dem Dualseelenthema, s.o.)
  • starke Verlustängste 
  • Hemmung der Aggressivität in Zusammenhang mit den o.g. Schuldgefühlen

Auch hier kann man vor einer Rückführungstherapie nur spekulieren, ob dieses Thema auf uns zutrifft. Aufschluss kann aber nur die Therapie selbst wirklich geben und durch Bewusstwerdung zu einer Befreiung von diesen Emotionen führen. Auch karmische Zusammenhänge zwischen uns und dem anderen Zwilling zu erforschen, ist hierbei sehr hilfreich. Denn sehr wahrscheinlich hat solch ein einschneidendes Vorkommnis eine Vorgeschichte, wenn wir auf diese dramatische Weise zusammenkommen und früh wieder auseinandergehen.

…und zu den Menschen allgemein

Karmische Gründe für unsere Haltung zu den anderen

Die Anderen…


Zum Thema karmische Beziehungen gehört auch die Beziehung, die wir zu Menschen generell haben: Wie stehen wir allgemein zu den Menschen als Gattung? Am Rand? Irgendwo mittendrin? Sind wir misstrauisch oder ängstlich Menschen gegenüber? Oder vertrauensvoll? Haben wir ein Gefühl von „Ich bin hier ein Ausserirdischer“ (falls ja, lies bitte hierzu meinen Blogartikel) oder gehören wir ganz selbstverständlich dazu?

In meiner Praxis für Rückführungstherapie habe ich immer wieder KlientInnen, die sich oft ihr Leben lang nicht als wirklicher Teil der menschlichen Gemeinschaft gefühlt haben. Isolation, Einsamkeit und oft auch eine feindliche Einstellung der anderen ihnen gegenüber prägen manchmal schon ihre Kindheit. Die Beziehung zur Natur, zu Tieren und Pflanzen ist oft sehr gut und viel besser als zur Gattung Mensch. Mobbing spielt in der Lebensgeschichte, manchmal schon ab dem Kindergarten, auch oft eine Rolle.

Für Liebesbeziehungen kann das bedeuten, dass wir uns dadurch noch mehr einen Partner ersehnen, der dann einzig diese Isolation aufheben soll. Was nicht ganz unproblematisch sein kann, weil es eine Beziehung überfordern kann.

Und dazu ist es schwer, die dahinterliegenden Glaubenssätze zu Isolation („Ich kann keinem trauen“, „Ich fühle mich hier nicht willkommen/gesehen“, „Für mich gibt es keine Liebe“ z.B.) in einer Partnerschaft plötzlich aufzuheben. Die verbreitete Sehnsucht, die Dualseele zu finden, kann oft hier ihre Verstärkung erfahren oder ihren Ursprung haben.
Eine innere Trennung nicht nur von den anderen, auch von sich selbst und der Liebe an sich speist diese Wünsche nach Verschmelzung umso stärker.

Rückführungen im Rahmen einer Reinkarnationstherapie zeigen, dass wir uns oft durch unangenehme Erfahrungen in früheren Leben (durch andere und mit uns selbst (!) ) von den anderen Menschen und was sie für uns verkörpern, distanziert haben. Habe ich das bearbeitet, kann ich die natürliche Verbundenheit mit mir selbst („Ganzheit“, „Heilsein“) und dann mit den anderen wiederherstellen.

Karmische Beziehungsprobleme

Bist Du in Deiner Beziehung (und hier meine ich nicht nur Dualseelen-Verbindungen) glücklich verbunden, brauchst Du Dir natürlich weiter keine Gedanken zu machen. Sei glücklich!  🙂 
Als Rückführungstherapeut erlebe ich natürlich eher die unglücklicheren Formen. In diesen Beziehungen kommen die Partner trotz (oder gerade wegen) dem Gefühl von intensiver Nähe nicht wirklich zusammen, können sich manchmal aber auf der anderen Seite auch nicht richtig trennen, loslassen.

 

 Die Problematik in uns liegt zumeist in Ängsten, die durch solch eine emotionale Intensität und Nähe aufgerufen werden. Hier z.B. Ängste vor Nähe, Bindung, Kontrollverlust, Verlustängste, Verlassen-Werden, Enge, Abhängigkeit oder/und Ängste vor bestimmten (starken) Emotionen

Solche Beziehungen fordern wirklich unser gesamtes Wesen… Meistens finden sich in früheren Leben dementsprechende Erfahrungen (nicht nur ausschliesslich mit der Seele des jetzigen Partners), die so ängstigen, dass Nähe heute lieber vermieden wird.

 

Fast unnötig zu bemerken, dass die Eigenliebe, das ist ja weitläufig bekannt, in engem Zusammenhang mit der Qualität, Nähe und Liebe in einer Beziehung steht. Negative Glaubenssätze über die eigene Person und Schuldgefühle senken die Eigen- oder Selbstliebe und machen ein Geliebt-Werden schwer und lassen uns gleichzeitig stark nach Liebe und Bestätigung im Aussen suchen – ein Versuch, die fehlende Eigenliebe aufzufüllen. Leider ist dieser Versuch aber zum Scheitern verurteilt: Einer Sucht ähnlich, die auch nie ein Bedürfnis wirklich befriedigt, stillt auch Liebe von Aussen nie, da man tief im Inneren sowieso nicht daran glaubt, geliebt werden zu können.

In den einzelnen Texten zu den verschiedenen karmischen Beziehungsstrukturen wurden ja schon die größeren spezifischeren Themen von Beziehungsproblemen angesprochen.

Noch einmal zusammengefasst:
Mit was „kämpfen“ wir in Beziehungen am meisten – und wozu -> führt es oft?

* „Ich liebe mich nicht genug!“
Wenig Eigenliebe (-> Aufopferung, Lieblosigkeiten, Einsamkeit bis zur Beziehungslosigkeit, Aggression bis zur körperlichen Gewalt)

* „Ich bin immer zu wenig, nicht gut genug, falsch!“
(-> Schuldgefühle, Aufopferung, eigene Bedürfnisse nicht spüren oder durchsetzen)

* „Ich habe Angst, Dich zu verlieren!“
Verlustängste (-> Klammern, Aufopfern, Zurückstellen der Bedürfnisse)

* „Ich habe Angst vor Deiner Nähe!“
(-> Rückzug, Abbruch) – betrifft meist wahrscheinlich eher Deine Partner  😉

* „Du bist mein Spiegel!“ (d.h. der Spiegel meines Unbewussten)
Die oder der Andere ist mein Schatten, z.B. Hilflosigkeit, Stärke, Emotionalität, Emotionslosigkeit, Aggression etc. (-> unglücklichmachende Muster in Beziehungen, Grenzüberschreitungen und Verletzungen)

* „Geht nicht ohne und nicht mit“
(-> nervenzerrend viele Abbrüche und Neuanfänge)

* „Ich komme nicht los von ihm/ihr!“
Kompletter Beziehungsabbruch und Trauer
(-> nicht mehr offen für neue Beziehungen, dauerunglücklich)

* „Ich bekomme nicht, was ich brauche; werde nicht gesehen oder gehört!“
Meine Bedürfnisse spielen keine Rolle, ich bekomme zuwenig.
(-> emotionales „Verhungern“, Lieblosigkeit)

 Die einzelnen Punkte schliessen sich nicht aus, ganz im Gegenteil.

Ich kann einen hilflosen Partner haben, der scheinbar nicht ohne mich im Leben zurecht kommt. Hier ist er der Schatten meiner eigenen Hilflosigkeit und ich muss stark sein. Hierbei habe ich die Hilflosigkeit abgespalten und damit sinkt meine Eigenliebe, denn diesen Teil von mir mag ich nicht, möchte ihn nicht haben und habe damit lieber im Außen zu tun, ziehe solche Partner an (Spiegel, Resonanz). Ich opfere mich dann auf, weil er ja so hilfsbedürftig ist und gehe oft über meine eigenen Grenzen dabei. Mindestens aber kann ich mich nicht mal anlehnen – dazu ist er (oder sie) ja gerade nicht der/die Richtige. Also weitermachen. Das entspricht aber dann unserer Haltung, die wir wahrscheinlich schon sehr lange vor dieser Beziehung hatten, wir müssen stark sein, wenig emotional, immer alles im Griff haben. Unsere eigenen Bedürfnisse stellen wir hintan, spüren sie irgendwann gar nicht mehr. Der Fokus liegt ganz auf dem anderen. Ich selbst bekomme zu wenig, manchmal aber sogar Aggressionen ab.
Depression und BurnOut können da die Folge sein. Oder einfach das Gefühl, dass die eigenen Bedürfnisse nicht gesehen werden.
Schuldgefühle spielen dann auch oft eine Rolle. Im Nicht-Verlassen-Können oder auch in der gesamten Beziehung (und vielleicht auch in anderen Beziehungen – oder sogar generell). Schuldgefühle machen eng und führen auch zu Aufopferung.

Da kommt das Gefühl, mit dem Partner karmisch verbunden zu sein, noch „in die Quere“, weil so eine Beziehung sich so nah anfühlt. Das hindert oft am Gehen, obwohl es „von außen“ gesehen keine liebevolle Beziehung (mehr) ist. Udn auch Dein Kopf Dir schon lange sagt, „Geh´ dich endlich!“

Die Dualseelenthematik (s.o. hier auf der Seite) ist eine besondere, weil sie die Themen, die Du in Dir trägst, noch einmal boostet, verstärkt – in alle Richtungen -, und es noch wichtiger macht, an diese tiefen Themen in Dir heranzugehen. Das ist die große Aufforderung dieser Beziehung.

Da wir zwar individuelle Seelen mit einer Beziehungsgeschichte mit individuellen anderen Seelen haben, ist es sicher für viele naheliegend, sich diese gemeinsame Geschichte anzuschauen: Was habe ich mit jemandem (meiner Mutter, meinem Mann…) erlebt, dass es heute so ist, wie es ist?

 

Das kann natürlich sehr aufschlussreich sein und ist manchmal notwendig.
Meiner Ansicht nach aber ist der Ansatz höherwertiger und allgemeiner, gleich danach zu forschen, warum ich überhaupt mit dieser Person eine Geschichte teile; was diese mir spiegelt, welche Teile mir fehlen, welches Thema wir vielleicht über Jahrhunderte in verschiedenen Rollen „beackert“ haben, aber nie wirklich bewusst und nie losgelassen.
Die Hintergründe zu erforschen ist wichtig, um etwas Allgemeines für das eigene Seelenleben herauszuziehen – manchmal gleichgültig, wer das Thema angestoßen hat.

 

Die Begründung für Probleme in unserer Beziehung liegt sicher nicht nur in der Beziehungsgeschichte (nach dem Motto: „Ich habe Dir in einem früheren Leben eine auf den Kopf gegeben, jetzt zahlst Du es mir heim“).
Das wäre eine zwar karmische, aber oberflächliche Therapie-Arbeit. Kommt es doch auch hier auf die Resonanz an, die ich für einen bestimmten Partner habe – auch über die Zeiten hinweg. Das kann ich nur auflösen, indem ich die Teile integriere, die ich abgespalten und in den Partner verlagert habe, der sie dann verkörpert (s.o.). Und das verursacht manchmal dann Konflikte und Kopfschmerzen  😉

Ich empfehle Dir hierzu auch mein kostenloses E-Büchlein „Der Ursprung der Probleme“ auf der Schätze-Seite meiner PraeSenZ-Hauptwebsite. Und auch die beiden Blogartikel, die hier ganz unten auf der Seite verlinkt sind!

Sich im Anderen erkennen

 

 

Sich im Anderen erkennen

 

 

Unser Gegenüber als Spiegel

Auf jeden Fall gehört in eine Untersuchung der karmischen Beziehungen die Tatsache, dass unser Beziehungspartner (gleich, in welcher Form von Beziehung) immer auch ein Spiegel unserer inneren bewussten und unbewussten Anteile ist. Wir sind und bleiben somit durch den Anderen immer mit uns selbst konfrontiert, auch wenn wir das gerne anders sehen würden: Es ist doch angeblich der Andere, der immer wieder: …aggressiv/hilfsbedürftig/süchtig/ablehnend/arrogant etc. ist…!

Es sind gerade diese unsere eigenen „problematischen“ Merkmale, die wir da im Anderen sehen, und immer wieder dadurch solche Menschen anziehen. Aber auch das, was wir als positiv und anziehend am Anderen empfinden, spiegelt unsere eigenen bewussten und unbewussten Anteile wider: Der Geliebte, der so wundervoll frei ist, während wir uns so beengt fühlen; der Freund, der kreativ ist, während wir uns für stumpfe ideenlose Kreatur empfinden – auch in den positiven Gefühlen spiegeln uns die anderen unsere abgespaltenen Anteile wider.

Jede Abspaltung („Das bin ich nicht“) führt wiederum zu einer Schwächung und zu einem Absinken der Eigenliebe. Wäre die maximal, hätten wir natürlich sehr wenig bis keine wirklichen Beziehungsprobleme, höchstens bewältigbare Schwierigkeiten, die jedes Leben so mit sich bringt.

Diese Anteile und Themen zu identifizieren, in sich selbst zu integrieren und anzunehmen – und damit die Selbstliebe zu erhöhen: das wäre dann die Aufgabe. Damit uns das Unangenehme nicht immer wieder in Form von Personen gegenübertritt und uns das Leben schwer macht (s.a. mein Blogbeitrag zu diesem Thema) – oder im Fall von positiven Eigenschaften: wir es immer nur in den anderen anhimmeln können, weil wir meinen, sie nicht zu haben. 

Reinkarnationstherapie

Rückführungen enthüllen die Ursachen hinter Beziehungsproblemen.

 

 

 

 

Reinkarnations-Therapie

Rückführungen enthüllen die Ursachen hinter Beziehungsproblemen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewusstwerden und Loslassen – der Weg zu befreiten Beziehungen

Die eben erwähnten Beziehungsprobleme und Lebensthemen brauchen oft eine Unterstützung von außen. Sei Dir nicht zu gut, zu stolz oder zu stark, Hilfe dafür in Anspruch zu nehmen. Die tiefgehendste Möglichkeit, die ich gefunden habe, um weiter auf meinem Weg hin zu glücklicheren Beziehungen und allgemein freier zu werden ist für mich die Rückführungs- oder Reinkarnationstherapie.

Hier biete ich Dir an, mit mir in die Hintergründe und Ursachen für die Blockaden und unseligen Muster Deiner Beziehungen zu erforschen, sie bewusst zu machen, die dazugehörigen Emotionen durchzuarbeiten und das Alte und Vergangene, was zwischen Dir und Deiner Entfaltung steht, loszulassen. Die besprochenen Ängste, Schattenthemen und Abspaltungen, Schuldgefühle und Ablehnungen Deiner Kraft und Deines Potentials rühren aus der Vergangenheit.

Wieder ganz werden

All unsere Beziehungen sind letztlich beeinflusst von früheren Erfahrungen, sei es in diesem oder in früheren Leben. Nicht nur durch die Erfahrungen mit denselben Seelen, mit denen wir im heutigen Leben Schwierigkeiten haben, auch durch einige andere Situationen. Gleich, welcher Art sie waren, wir begeben uns in die Tiefe, um unbewusste Hemmnisse auszuräumen. Keine einfache Arbeit, eine, die Mut, ein bisschen Geduld erfordert, aber ein ganz besonderer Ansatz, allemal lohnenswert und er kann lebensverändernd für Dich sein, lässt Du Dich darauf ein. Das Zurückgewinnen von mehr Lebensfreude und Leichtigkeit, Flexibilität und Freiheit, Angstfreiheit vor allem, mehr Vertrauen in Dich und mehr Eigenliebe sind die Ziele dieser Methode.

Wenn Du mehr über Rückführungstherapie wissen möchtest, schaue bitte auf der PraeSenz-Seite nach, z.B. auf der Seite RÜCKFÜHRUNGSTHERAPIE, meinem Blog DESTILLIERTES und der FRAGEN- & ANTWORTEN-SEITE!
Sei dort willkommen!

Ich erkenne mich hier wieder! Und jetzt?

Eine seriöse, fundierte und moderne Rückführungs-/ Reinkarnationstherapie kann die Ursachen aufdecken und eine Loslösung von den Blockaden erreichen, die ein liebevolles Miteinander und glückliche und tiefe Verbindungen zu anderen verhindern. Eine Befreiung von den Erfahrungen in der Vergangenheit, die Dich heute einschränken und Dich nur in der Enge der tiefen Ängste, in der Schwere der Schuldgefühlen handeln läßt.

Ich weiß, dass es in diesem Bereich viele Angebote gibt: schnelle „Karma-Auf- oder Ablösungen“, energetische Trennungen von Nabelschnüren in Minuten, die andere für Dich durchführen oder in ein paar Minuten in einer Meditation etc. versprechen.
Wenn Du Dich von diesen verlockend leichten, schnellen und fast passiven Wegen angesprochen fühlst, gehe sie.

Ich kann Dir jedoch das anbieten, was sich für mich als Klient und Therapeut im Laufe der Jahrzehnte meiner Beschäftigung mit psychologischen und spirituellen Methoden als erfolgreich, nachhaltig, bewusstseinserweiternd und tiefgehend erwiesen hat.

Und das ist die Entdeckung der unbewussten Ursachen für die Begrenzungen, in denen wir stecken und die wir durch Bewusstmachen und Annehmen erst auflösen können. Nicht durch oberflächliche Tricks, energetische Manipulationen oder mediale Durchsagen (alles als Notfallprogramme völlig in Ordnung, aber bitte nicht mit Therapie und Heilung verwechseln!).
Engagement und manchmal auch ein bisschen Geduld und mehr als eine Sitzung sind hier m. E. eher vonnöten – sind doch Themen durch unsere Beziehungsnöte angesprochen, die uns meist schon das ganze jetzige und in den allermeisten Fällen auch schon in früheren Leben begleitet haben.   

Ich schlage Dir vor: Verabschiede Dich auf eine bewusste und gründliche Weise von dieser Art „Problem-Begleitung“  😉  mit einer tiefgreifenden Rückführungstherapie. Ich freue mich, wenn ich Dich dabei begleiten kann, mit Dir karmische Beziehungen in lebendige, vom alten Ballast befreite Beziehungen umzuwandeln – hin zu einer Beziehung von zwei Menschen, die sich wirklich sehen, gegenseitig lieben und unterstützen können.

 

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Klienten-Feedback

Beziehungen sind das häufigste Thema in meiner Rückführungstherapie-Praxis.
Hier nur ein paar wenige Rückmeldungen:

Ainur B.

"Lieber Ulf,
...Schon während der Therapie hat sich bei mir eine Art Blockade aufgelöst - ich habe ja sehr viel geweint, was in den letzten Jahren nur extrem selten geschah. ... Ich gewinne jeden Tag neue Erkenntnisse über mich und meine Beziehungen. Nicht immer kann ich damit umgehen, aber ich freue mich darüber, dass ich gelernt habe, auch Widerstände zuzulassen UND loszulassen.
Ich melde mich demnächst bestimmt wieder. Ihnen wünsche ich erstmal eine schöne Zeit und alles Gute!
Herzlichst"

Peter Desch

"Gleich am Ende des 2. Tages war schon deutlich eine Veränderung sichtbar. Als mich meine Frau mit dem Auto abholte, sah sie sofort, dass sich meine Augen verändert hatten. Sie sind jetzt heller und glänzender als zuvor. Das "Dunkle" in meiner Brust ist weg, ich fühle mich wesentlich stärker als zuvor. ... Ich fühle mich klarer und insgesamt wesentlich besser. Durch die 2 Tage bei Dir hat sich sehr schnell etwas umgesetzt, dafür möchte ich Dir nochmals danken.
Herzliche Grüße"

Christine

"Es war so angenehm und wohltuend bei Dir, sich so verstanden zu fühlen ...
Im Nachklang würde ich sogar sagen, es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich nicht das Gefühl hatte, ich müsse irgendetwas zurückhalten oder stärker sein, weil mein Gegenüber damit nicht umgehen kann oder zumindest beurteilt , dass erstmal alle Gefühle und Situationen sein dürfen, ohne dass sie ausgeredet werden...
Es ist echt eine Bereicherung für diese Welt,solche Qualitäten mit den Mitmenschen zu teilen und ich empfinde es eine grosse Kunst in dieser manchmal so turbulenten Welt, sich diese Qualitäten zu bewahren.
Liebe Grüße"

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